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Wir haben eine kleine Hobbyzucht



Die Herkunft des Pudels


Ursprünglich waren Pudel apportierende Jagdhunde, spezialisiert auf die Wasserjagd. Sein Name kommt vom altdeutschen puddeln und bedeutet im Wasser planschen. Im Laufe der weiteren Zucht verlor der Pudel seine jagdlichen Fähigkeiten weitestgehend, die Apportierfreude ist geblieben.

Zu Anfang der Pudelzucht, Ende des 19. Jahrhunderts, gab es nur Groß- und Kleinpudel, in den klassischen Farben schwarz, weiß und braun. Es war eine Weile umstritten, ob Deutschland, Frankreich oder Russland Ursprungsland dieser Hunderasse war. Im Rahmen der FCI-Anerkennung in den 30er Jahren wurde dann Frankreich festgelegt. Eine weitere Größe kam jetzt zum Rassestandard hinzu, der Zwergpudel, dem in den 1990er Jahren noch der Toy folgte; es gab nun vier Größenvarianten.

Heute wird er als besonders intelligenter Familienhund geschätzt. Denn der Pudel ist ein fröhlicher, unkomplizierter Begleiter durch Dick und Dünn, für den sich heute wieder mehr und mehr Menschen interessieren. Viele haben aber schon ein bestimmtes Urteil über diese Hunderasse im Kopf. Ob das nun stimmt kann man erst wissen wenn man diesen Hund näher kennenlernt.

Was uns am Pudel sofort auffällt ist sein weiches wolliges Fell. Von Natur aus gehört der Pudel zu den langhaarigen, rauhaarigen Hunden. Das Scheren des Pudels dient dem Wohlbefinden, weil sein voluminöses Fell auch im Gesicht wächst und eines Tages die freie Sicht des Hundes behindern würde. Das regelmäßige kämmen wird vereinfacht wenn das Fell von Zeit zu Zeit zurückgeschnitten wird. Der Pudel verliert seine Haare das ganze Jahr, die Haare bleiben im Fell hängen und müssen deshalb regelmäßig ausgekämmt werden damit sich keine Filzknoten bilden.

Großpudel sind Familienhunde, die wegen ihrer überdurchschnittlichen Lernfähigkeit in allen Bereichen einsetzbar sind. So zum Beispiel im Hundesport, so wie Agility, Obedience, Schutzhundesport usw.  Großpudel werden erfolgreich als Katastrophen-und Blindenführhunde ausgebildet.

 






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